machte seine ersten grundlegenden Erfahrungen mit den Denkmalorgeln in seiner Heimatstadt Stade. Nach Privatunterricht in Klavier und Orgel folgte ein Studium der evangelischen Kirchenmusik an der Musikhochschule in Lübeck (Orgel bei den Professoren Szathmàry und Schoof). Während des Studiums war er als Orgelassistent an St. Jakobi in Lübeck tätig und wirkte als Continuospieler bei Oratorien sowie in Konzerten an der Stellwagen-Orgel, eines der wichtigsten Instrumente des Nord-deutschen Raumes.
1980 bis 2000 war er als Kreiskantor in der Landeskirche Hannovers tätig. Während dessen folgten weiterführende Studien des Orgel- und Cembalospieles (Cembalo bei Ludger Rémy an der Musikhochschule Bremen) sowie 1997 ein 2-jähriges Orgel-Studium bei Theo Jellema am Prins-Claus-Conservatorium in Groningen (Niederlande).
Seit 2000 ist er Organist in Altenbruch und Lüdingworth, wobei u. a. die Organisation der jährlichen Konzertreihe der Stiftung, die Präsentation und die Pflege der wertvollen Orgeln zu seinen Aufgaben gehören. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich (Cathedrale de Tours), Dänemark, Rußland, Österreich (Internationales Orgelfestival Stift Schlägl), Niederlande, Italien (Festival Organistica Citta di Camaiore, Concerti per la Festivita di S. Croce in Lucca in 2008).
Im Jahr 2009 folgt er einer Einladung nach Florenz (Festival „Auditorium Ente Cassa di Risparmio di Firenze").
Im ersten Projekt der "Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth" im Jahr 2007 spielte er auf beiden Orgeln eine Doppel-CD ein.