Schirmherrin zu Gast bei Orgelvorführung

Am Montagnachmittag, den 27. Juli 2009  nahm unsere Schirmherrin, Generalbundesanwältin Frau Prof. Monika Harms in der St. Nicolai-Kirche in Altenbruch an der Orgelvorführung teil. Sie zeigte sich sehr begeistert von dieser Art der Darbietung der kostbaren KLapmeyer-Orgel - sowohl von den interessanten geschichtlichen Erläuterungen, als auch dem anschließenden kleinen Konzert. Noch nie zuvor hatte sie die Möglichkeit, einem Organisten während des Orgelspiels zuzuschauen.

 

„Und diese Sache ist aller Mühen wert“

Generalbundesanwältin stellte sich als Schirmherrin der Orgelstiftung vor

12.07.08

"Cuxhavener Nachrichten"  

Die Generalbundesanwältin und Schirmherrin Prof. Monika Harms (Dritte von rechts) mit der amerikanischen Organistin Prof. Elzabeth Harrison (Vierte von links) und Mitgliedern der Orgelstiftung: (von links) Dr. Dorothea Schröder, Klaus-Ullrich Ruge, Ingo Duwensee, Regina Kriebel und Dr. Rainer Ehlken. Foto: Cordes
ic. - Einen hohen Gast konnte die Stiftungsvorsitzende Regina Kriebel am Sonnabend beim Orgelkonzert der amerikanischen Organistin Elizabeth Harrison in Lüdingworth begrüßen: die Generalbundesanwältin Prof. h.c. Monika Harms. Seit vergangenem Jahr Schirmherrin der „Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth" stellte sich Monika Harms mit ihrem Besuch offiziell in diesem Ehrenamt vor.

Sie fühle sich geehrt, so hatte die Generalbundesanwältin seinerzeit auf die Anfrage der Stiftung „Historische Orgeln" geantwortet, ob sie bereit wäre, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Geehrt aber, betonte Regina Kriebel am Sonnabend in der bestens besuchten Lüdingworther St.-Jacobi-Kirche, fühle sich die Stiftung, dass sich die Generalbundesanwältin für die so bedeutenden historischen Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth engagiere. Einen „kleinen Moment" habe sie in der Tat gezögert, sagte Monika Harms am Sonnabend, bevor sie dann in der Tat „freudig und fröhlich" zugesagt habe, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Gezögert, weil sie sich gefragt habe, was sie in diesem Ehrenamt „wirklich tun" könne. Doch dann habe sie sich gesagt, es gehe schließlich um die Sache und die Sache - das sei die „Stiftung Historische Orgeln" und diese Sache sei „aller Mühen wert".

„Die ernsten Dinge sind die wahre Freude", so stehe an der großen Orgel des Gewandhauses zu Leipzig, erinnerte die Generalbundesanwältin am Sonnabend in ihrer Ansprache vor dem Orgelkonzert von Prof. Dr. Elizabeth Harrison (USA). Ein Satz, der sie immer begleite. „Wie auch die Orgelmusik unser ganzes christliches Leben begleitet - von der Geburt bis zum Ende", wie Monika Harms es am Sonnabend in St. Jacobi Lüdingworth formulierte.

Die beiden schönen alten Kirchen in Altenbruch und Lüdingworth, kenne sie seit ihrem dritten Lebensjahr, als sie jeden Sommer bei ihrer Großmutter in Duhnen die Ferien verbrachte. Ihre Verbindung zum Landkreis Cuxhaven sei also „immer vorhanden gewesen", sagte die Generalbundesanwältin und Schirmherrin der „Stiftung Historische Orgeln in Altenbruch und Lüdingworth", die seit Jahren einen Zweitwohnsitz im Landkreis hat. Deshalb, so Monika Harms, fühle sie sich „geehrt, dass ich diese Aufgabe übernehmen durfte".

 

Aktuelles

Seit Januar 2017 ist

Anna Scholl Kirchenmusikerin in Altenbruch, Lüdingworth und Groden.

Am 25. Mai 2017 wird sie offiziell im Gottesdienst eingeführt.

 

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